Deus Ex: Mankind Divided – Weitere Details

Aus der neuen Game-Informer-Ausgabe sind mittlerweile weitere Details zu Eidos Montreal’s Deus Ex: Mankind Divided im Internet gelandet.

Zusammenfassung aus dem NeoGAF Forum:


  • Es wird als Singleplayer-Spiel aufgeführt, von einem Multiplayer-Modus ist zumindest derzeit keine Rede.
  • Jensen arbeitet für eine Spezialeinheit namens Task Force 29, die zu Interpol gehört und eine neue Art von Terrorismus bekämpfen soll.
  • Er vertraut der Task Force 29 aber nicht vollständig, weswegen er auch Informationen an eine andere Geheimorganisation namens Juggernaut Collective weitergibt.
  • Oftmals erhaltet ihr gegensätzliche Missionen und niemandem könnt ihr absolut vertrauen.
  • Die Bosskämpfe sollen so gestaltet werden, dass der Spieler sie so angehen kann, wie er will (Kampf, Stealth, etc.).
  • Die Entwickler wollen nicht sagen, welches Ende von Human Revolution sie als kanonisch betrachten.Man versucht aber verschiedene Teile jedes Endes für den Hintergrund von Mankind Divided miteinander zu verknüpfen.
  • In vielerlei Hinsicht ist es eine Geschichte der Wiedergutmachung für Jensen.
  • Die Geschichte des Spiels dient letztlich als Grundlage für Dinge, die im ursprünglichen Deus Ex passierten.
  • Man ergründet gewissermaßen die Vergangenheit des ersten Deus Ex. „Ist die Darstellung vergangener Ereignisse aus dem ersten Deus Ex wahr? Werden wir Sachen entdecken, von denen wir bislang nichts wussten?“
  • Die verschiedenen Schauplätze des Spiels sollen abwechslungsreicher ausfallen.
  • Ihr bekommt es im Spielverlauf öfter auch mal mit weiblichen Widersachern zu tun.
  • Eine von Jensens Missionen führt ihn zur Utulek Station in Prag, die nun als Ghetto für augmentierte Personen dient. Sie hört auf den Namen „Golem City“ und basiert auf der realen Kowloon Walled City.
  • Dort erwarten euch allerlei Shops, Hauseinheiten wurden zusammengefügt und reichen bis hinauf in den Himmel. Alles in allem soll hier eine sehr klaustrophobische Atmosphäre herrschen.
  • Euer Ziel besteht darin, den Anführer einer Gruppe augmentierter Personen aufzuspüren, euer Informant wurde jedoch von der Polizei verhaftet. Ihr könnt dann entweder bei der Frau des Informanten nach weiteren Hinweisen suchen oder provoziert einen Aufstand bei der Polizei. Eine weitere Möglichkeit wäre, das alles zu ignorieren und direkt nach dem Versteck des Anführers zu suchen. Letzten Endes habt ihr ein Gespräch mit besagtem Anführer, das entweder in einem diplomatischen oder einem gewalttätigen Ende resultiert.
  • Transhumane werden von der Polizei als „Clanks“ bezeichnet.
  • “In jedem Abschnitt des Spiels könnt ihr voll auf den Kampf oder voll auf Stealth setzen.“
  • Nebenaufgaben sollen insgesamt bedeutsamer werden. Ihr könnt zum Beispiel Vereinbarungen mit kriminellen Organisationen treffen. Später wäre es dann möglich, dass einer dieser Bosse euch während einer Hauptmission um einen Gefallen bittet.
  • Man will keine Quests, in denen ihr irgendetwas sammelt. Vielmehr sollen mit diesen Nebenaufgaben die grundsätzlichen Themen des Spiels weiter erforscht werden.
  • Verglichen mit Human Revolution gibt es doppelt so viele Augmentationen.
  • Beispiele dafür: Mit „Tesla“ feuert ihr kleine Pfeile ab, um Feinde zu markieren, damit ihr sie leise ausschalten könnt. Mit „Silent Run“ bewegt ihr euch schnell und geräuschlos über jedweden Untergrund (kann mit Tarnung kombiniert werden). „C.A.S.I.E.“ erlaubt es euch, einen Blick auf den mentalen Zustand eures Gesprächspartners zu werfen, um euch einen Vorteil zu verschaffen. Die „PEPS Gun“ ist eine nicht-tödliche Waffe, die sich an Jensens bionischem Arm befindet und einen Gegner von den Beinen holt. Ihr könnt ihn dann außer Gefecht setzen, töten oder flüchten.
  • Via D-Pad werdet ihr Augmentationen schnell auswählen können. Sie verbrauchen eine feste Menge an Energie, die sich ein Stück weit regeneriert. Euer Energie könnt ihr mit Bio Cells weiterhin komplett auffüllen. Durch das teilweise automatische Wiederaufladen will man aber dafür sorgen, dass ihr die Augmentationen öfter einsetzt.
  • Eine neue Augmentation ermöglicht es euch, Objekte aus der Entfernung zu hacken. So könnt ihr etwa auch Abkürzungen durch ein Gebiet aktivieren beziehungsweise öffnen.
  • Ein Spielstandimport ist nicht geplant, man betrachtet das Ganze nun jedoch als Franchise und will weiter auf dem Erfolg von Human Revolution aufbauen.
  • Den Entwicklern zufolge gibt es keine Pläne für ein Deus-Ex-MMO.
  • Wer den Stealth-Weg verfolgte, hatte laut Eidos mehr Spaß mit dem Spiel, daher hat man auch einiges an Zeit darin investiert, das Gunplay zu verbessern.
  • Laut den Entwicklern ist in den Kämpfen nichts geskriptet.
  • Jensen kann während der Kämpfe seine Bewaffnung anpassen, andere Waffen, Munitionsarten, Feuermodi, Visiere und dergleichen wählen.
  • Einige Feinde nutzen Exoskelette oder Mechs, um euch zu bekämpfen.
  • Die Feinde sollen über verschiedene Arten der Bewaffnung verfügen, von Waffen über Augmentationen bis hin zu anderen Gadgets, mit denen sie etwa sehr hoch springen können.
  • Die Entwickler konzentrieren sich darauf, die KI aggressiver zu machen, damit sie euch beispielsweise flankiert.
  • Bestimmte Elemente der Umgebungen sollen auf die Kämpfe reagieren.
  • Das Spiel benutzt die Dawn Engine, die speziell für die neue Konsolengeneration und den PC entwickelt wurde



Quelle: Eurogamer | NeoGAF Forum

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