Wie Sony’s Lead System Architect Mark Cerny nun bekannt gab, verbaut Sony in jeder PS4 Pro zusätzlichen Arbeitsspeicher.


Genauer gesagt handelt es sich dabei um 1 GB an DDR3-RAM, der zum Auslagern von Apps wie Netflix oder Spotify genutzt wird und damit den 8 GB großen, schnelleren GDDR5-Arbeitsspeicher entlastet.

Entwickler haben für Spiele dadurch Zugriff auf 512 MB mehr GDDR5-Speicher als auf der normalen PS4. Die weiteren 512 MB zwackt sich Sony für die Darstellung des Betriebssystems in 4K ab.

Die PS4 Pro wird ab dem 10. November 2016 für 399 Euro erhältlich sein.


Quelle: Eurogamer

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