Die 2TB-Version der Xbox One S ist seit heute erhältlich. Wie Digital Foundry herausgefunden haben, erzielt die neue Konsole bei Spielen wie „Project CARS“ und „Hitman“ eine bessere Framerate.

Bei Titeln wie „Tomb Raider“ und „Batman: Arkham Knight“ ist hingegen weniger Screen-Tearing zu erkennen.

Das liegt daran, weil die GPU der Xbox One S mit 914 statt mit 853 MHz getaktet ist. Die ESRAM-Bandbreite wurde von 204 auf 219 GB/s gesteigert.

Bei anderen Games wie „Fallout 4“ und „Resident Evil 5“ wurde keine gesteigerte Performance verzeichnet. Ausserdem merkt Digital Foundry an, dass man die verbesserte Framerate in vielen Fällen kaum bemerken wird. Spiele, die eine nicht festgelegte Framerate und eine dynamische Auflösung bieten, werden am ehesten von der zusätzlichen Power profitieren.

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