Die Im vergangenen Jahr eingeführten Mikrotransaktionen im Coop-Shooters Payday 2 werden wieder entfernt.

Grundlage für den erneuten Kurswechsel ist der Rückkauf der Marke durch die Starbreeze Studios, zu denen Overkill Software gehört. Starbreeze übernimmt damit die „vollständigen Rechte für jegliche zukünftigen Entwicklungen oder jedwede Kommerzialisierung“ von 505 Games, die allerdings weiterhin als Publisher der Konsolenversion des Shooters auftreten.

Außerdem wird das Unternehmen unter anderem mit einem Anteil von 33 Prozent, maximal jedoch 40 Millionen US-Dollar, an den Einnahmen von Payday 3 kompensiert, die ab Deckung der Unkosten für Entwicklung und Marketing ausgezahlt werden.

Die Kosten rechtfertigt Starbreeze mit dem „strategischen Nutzen“, den die Kontrolle der „Hit-Marke“ sowohl kurzfristig als auch langfristig mit sich bringe.

In einem ersten Schritt versprechen die Entwickler, Payday 2 für weitere 18 Monate mit Patches und neuen Inhalten zu versorgen.

Außerdem fügt das einhundertste Update, in dessen Rahmen der Eigentumswechsel angekündigt wurde, Granaten für alle Spieler ein und implementiert die in den vergangenen Wochen getesteten, überarbeiteten Fertigkeitenbäume.


Quelle: Starbreeze

Über den Autor

Ostwestfale, Baujahr 1971 - Gamer seit "1985"

Meine PC-GOTY für 2016: Doom (PC), Uncharted 4 (PS4)
Aktuell spiele ich: Rocket League (PC), Titanfall 2 (PC)

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