Digital Foundry hat die Pre-Release-Version von Quantum Break einer ausführlichen Analyse unterzogen und dabei herausgefunden, dass Remedy’s Actionadventure höchstwahrscheinlich in der nativen Auflösung 720p (1280×720) auf der Xbox One läuft.

In jeder bislang untersuchten Szene wurde die native Auflösung 720p durch Zählung der Pixel nachgewiesen. Trotzdem soll es möglich sein, dass manche „Render-Targets“ höher aufgelöst seien, aber die Auflösung der Basisgeometrie würde bei 720p liegen.

Trotz der vermeintlich niedrigen Auflösung soll Quantum Break optisch allerdings „beeindruckend“ und in vielen Bereichen „atemberaubend schön“ sein. Und auch in intensiven Feuergefechten würde das Spiel stets die Bildwiederholrate (30 fps) konstant halten. Durch Post-Processing-Effekte wie „Film Grain“ (Filmkörnung) sowie „Motion Blur“ (Bewegungsunschärfe) und Anti-Aliasing würde das Spiel – auch in eher statischen Szenen – wesentlich schärfer und klarer wirken als die Auflösung es vermuten lässt.

Bereits das letzte Konsolenspiel von Remedy (Alan Wake) lief in 960×544 und war damit deutlich niedriger aufgelöst als 720p, nutzte aber 4xMSAA, um die niedrige Auflösung zu kaschieren.

Remedy hat sich zu dem Bericht von Digital Foundry noch nicht geäußert.

Quantum Break wird am 5. April 2016 für Xbox One und PC (Windows 10 Store) veröffentlicht.


Quelle: Digital Foundry | 4Players

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