In einen neuen Trailer stellt Bethesda die sechs Multiplayermodi in Doom vor.

Seelenernte (Soul Harvest)


Seelenernte ist dem klassischen Team-Deathmatch sehr ähnlich, aber statt Punkte für jeden Kill, können Spieler die »Seelen« der gefallenen Feinde aufsammeln. Jede Seele verweilt für eine bestimmte Zeit in der Spielwelt. Seelen können von allen Mitgliedern beider Teams aufgehoben werden, aber nur das gegnerische Team erhält Punkte für das Aufsammeln einer Seele. Das Aufheben von Seele eines Verbündeten verhindert aber, dass der Gegner dafür Seelenpunkte erhält. An der Stelle, an der der erste Spieler ausgeschaltet wurde, erscheint außerdem eine Dämonenrune. Dieser Verstärker hat kein Zeitlimit. Dämonen sorgen nicht nur für zusätzliche Gefahr – jeder Gegner, der durch einen Dämonen getötet wird, hinterlässt gleich zwei Seelen zum Aufsammeln. Das Töten eines Dämons gibt sogar fünf Seelen auf das eigene Konto.

Freeze Tag


Dieser Modus erinnert an »Fangen« auf dem Pausenhof. Gegner werden nicht getötet, sondern mit einem Eisblock unbeweglich gemacht. Teamkameraden können Verbündete wieder auftauen, indem sie eine bestimmte Zeit lang in ihrer Nähe stehen. In Eis eingefrorene Spieler rutschen herum, wenn sie beschossen oder geschubst werden. Dadurch ist es physikalisch möglich, gefrorene Gegner in tödliche Fallen zu bugsieren, um ihn doch zu töten. Siegreich ist das Team, das alle Spieler der gegnerischen Mannschaft einfriert.

Kriegspfad (War Path)


Kriegspfad ist King of the Hill mit beweglicher Zone. Hier bewegt sich ein einziger Eroberungspunkt entlang eines bestimmten (und deutlich markierten) Pfads entlang. Damit nicht genug, denn obendrein folgt eine Dämonenrune im Gleichschritt – allerdings auf der gegenüberliegenden Seite des Pfads. Solange das eigene Team den Eroberungspunkt kontrolliert, sammeln dieses Punkte an. Sieger ist die Mannschaft, die als Erste eine bestimmte Punktzahl erreicht oder bei Ablauf der Zeit die meisten Punkte auf dem Konto hat.

Vorherrschaft (Domination)


In diesem Modus gibt es bis zu drei stationäre Eroberungspunkte, die über die ganze Karte verteilt sind. Die Spieler spawnen auf verschiedenen Seiten der Karte und können die Eroberungspunkte kontrollieren, indem sie alle Gegner beseitigen und innerhalb der ausgewiesen Zone stehen. Je länger man einen Eroberungspunkt kontrolliert, desto mehr Punkte gibt es. Mit einer zufällig gespawnten Dämonenrune können sich die Spieler jedoch zu einem Dämon verwandeln und sind dadurch deutlich stärker als normale Durschnittssoldaten. Dadurch soll das Spiel auch spannend bleiben, falls eine Mannschaft bereits deutlich vorne liegt.

Team-Deathmatch


Team-Deathmatch ist eine von zwei klassischen Varianten bekannter Multiplayer-Modi. Verstärker und Power-Waffen sowie die Dämonenrune sollen die bekannten Stärken des Modus ergänzen.

Clan-Arena


Beim anderen klassischen Modus geht’s schlicht und einfach um Eliminierung: Wer als letztes Team steht, gewinnt. Alle Pickups werden von der Karte entfernt und die Spieler können weder Gesundheit noch Rüstung wiederherstellen. Dämonen müssen bei der Clan-Arena draußen bleiben und wer hier tot ist, der bleibt es auch – es gibt keine Respawns. Sieger ist das Team, das all seine Gegner komplett eliminiert. Läuft die Zeit ab, gewinnt die Mannschaft mit den meisten überlebenden Spielern.

Doom erscheint am 10. Mai 2016 für PS4, Xbox One und PC.


Quelle: Bethesda

Über den Autor

Ostwestfale, Baujahr 1971 - Gamer seit "1985"

Meine PC-GOTY für 2016: Doom (PC), Uncharted 4 (PS4)
Aktuell spiele ich: Rocket League (PC), Titanfall 2 (PC)

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