Valve hat den SteamVR Performance Test veröffentlicht.

Der Benchmark prüft anhand von Spielszenen, ob und wie gut ein Spielerechner für Virtual Reality geeignet ist. Der Test ist – der Name impliziert es – für SteamVR gedacht, also das HTC Vive samt den beiden Tracking-Controllern und dem Lighthouse-System.

Basis des Benchmarks ist Source-2-Engine unter Direct3D 11, als wenig anspruchsvolle Testszene dient ein Zweiminutenausschnitt aus Valves eigener Aperture Robot Repair VR Demo mit Atlas, einem Roboter aus Portal 2.

Nach den Messungen gibt der SteamVR Performance Test aus, wie viele Frames absolut und prozentual unterhalb von 90 fps lagen. Das ist die Frequenz des HTC Vive, die nicht unterschritten werden sollte, da ansonsten der Bildaufbau in VR weniger flüssig wirkt. Zudem prüft der Benchmark, wie viele Frames durch die CPU limitiert wurden – unter D3D11 durchaus ein Problem.

HTC’s VR-Headset HTC Vive (bzw. Steam VR) kommt für 799 US-Dollar in den Handel. Vorbestellungen werden ab dem 29. Februar entgegengenommen. Zu welchem Preis HTC Vive in Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang nicht bekannt. Für den VR-Konkurrenten Oculus Rift werden inklusive Versand und Steuern 741 Euro fällig.

HTC VIVE

HTC VIVE

Empfohlene Systemanforderungen (für den Test):

Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, or Windows 10
Prozessor: Intel® i5-4590 / AMD FX 8350 equivalent or greater
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce® GTX 970 / AMD Radeon™ R9 290 equivalent or greater


Quelle: Steam | Golem

Über den Autor

Ostwestfale, Baujahr 1971 - Gamer seit "1985"

Meine PC-GOTY für 2016: Doom (PC), Uncharted 4 (PS4)
Aktuell spiele ich: Rocket League (PC), Titanfall 2 (PC)

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