Blizzard hat die Funktionsweise und die anfallenden Kosten zum in Diablo III enthaltenden Auktionshaus in ihren FAQ’s enthüllt.

Dabei unterteilt sich die Plattform in zwei verschiedene Zweige, in denen der An- und Verkauf von Gegenständen in Ingame-Währung oder in Echtgeld möglich ist. Spieler sind dabei auf Auktionshäuser ihrer jeweiligen Spielregion (Amerika, Asien, Europa) beschränkt.

Für Transaktionen in Echtgeld werden zudem Gebühren fällig. Hier nimmt Blizzard bei Ausrüstungsgegenständen einen Euro pro Auktion, bei Verbrauchsgegenständen 15 Prozent den Kaufpreises.

Wird der Gegenstand in einer fremden Währung, etwa im britischen Auktionshaus, gekauft, fällt außerdem eine Gebühr für den Währungswechsel an. Geld aus dem Spiel zu tragen ist ebenfalls nicht gratis.

Zwar lässt sich der eigene Battle.net-Account kostenfrei mit Guthaben aufladen, zum Beispiel zum Erwerb von Spielen, allerdings gibt es hier eine Obergrenze von 250 Euro. Für Auszahlungen auf ein PayPal-Konto wird hingegen noch einmal eine Gebühr von 15 Prozent fällig. Eine andere Möglichkeit für Geldtransfers in die reale Welt wird nicht angeboten.

Auch bei der Benutzung der Ingame-Währung fallen Gebühren an:

Unabhängig von der Art des Gegenstandes nimmt Blizzard 15% des Verkaufspreises als Provision.

Diablo III erscheint am 15. Mai für den PC.